Nachhaltig lecker: Kartoffel-Plätzchen zur Resteverwertung

Wenn mal etwas Kartoffelpüree übrig geblieben ist, muss man damit nicht den Kompost füttern. Es lässt sich prima für ein paar Tage im Kühlschrank aufheben und bei nächster Gelegenheit zu knusprigen Kartoffel-Plätzchen weiterverarbeiten. Ein großer bunter Salat oder eine Gemüsepfanne dazu – und fertig ist ein superschnelles und leckeres Mittagessen!

Zutaten

Kartoffelpüree
Geraspelte Möhren – in einer Menge, die ca. das gleiche Volumen (nicht Gewicht – das wäre zu viel) wie das Kartoffelpüree hat
Kartoffelstärke – auf ca. 300 g Kartoffelpüree etwa 1 EL
Leinsamen – auf ca. 300 g Kartoffelpüree etwa 1 EL
Salz + Pfeffer
Senf
Nach Belieben frische Petersilie
Öl zum Braten

Zubereitung

Die Leinsamen mit der doppelten Menge Wasser (also etwa: 1 EL Leinsamen + 2 EL Wasser) vermischen und einige Minuten stehen lassen, bis sie aufquellen und andicken.

Das Kartoffelpüree und die geraspelten Möhren miteinander vermengen. Die gequollenen Leinsamen und die Kartoffelstärke dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Senf sowie nach Belieben mit frischer gehackter Petersilie würzen. Alles gut miteinander verkneten und nach Bedarf noch etwas mehr Stärke dazugeben. Hier kommt es auch etwas darauf an, wie fest oder weich das Püree war. Die Masse sollte gut zusammenhalten, formbar und recht fest, aber nicht trocken oder bröselig sein.

Aus der Kartoffelmasse Plätzchen formen und in etwas Öl knusprig ausbraten oder mit Öl einpinseln und im Backofen backen.

Und wenn hiervon dann auch wieder Reste übrigbleiben, eignen sich die Kartoffelplätzchen auch prima zum Mitnehmen und unterwegs kalt essen. 🙂


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